Wörgler Flughunde

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Willkommen bei den Wörgler Flughunden

 

 

 

Die Flughunde des WSV Wörgl sind die Schispringer und Kombinierer im Tiroler Unterland. Das moderne Sprungstadion mit 4 Schanzen (HS17, HS27, HS38 und HS54) befindet sich am traditionsreichen Ort am Fuße des Hennersberges.

Mädchen und Buben, die das Gefühl, mit eigener Kraft durch die Lüfte zu gleiten, erleben wollen, sind bei uns genau richtig. Unser Ziel ist es, Kinder für das Skispringen zu begeistern, junge Talente zu fördern und eine professionelle Begleitung bis hin zu einer Sportlerkarriere zu ermöglichen. Mutige Kinder, engagierte Trainer, Eltern und Skisprungbegeisterte sorgen dafür, dass unsere Athleten seit vielen Jahren zu den Besten in Tirol gehören.

Wer einmal ausprobieren möchte wie es ist, über eine kleine Schanze zu springen, ist beim
ASVÖ Familiensporttag am 2.10.2021 zw. 13:00 und 17:00
am Stand der Flughunde herzlich willkommen. Wir sind hier mit der mobilen Schanze des ÖSV vertreten.



Immer wenn ich spring' dann fühl' ich mich frei!

c by Gregor Aigner 2019




Neuigkeiten


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29.08.2021

AUC in Villach (Jug/Jun)

Der erste Austriacup der Saison 2021/22 fand wie jedes Jahr in Villach statt. Drei Flughunde waren mit dabei. In der Kombination Marit Weichselbraun und Stefan Peer sowie im Sprunglauf Kilian Weichselbraun.
Drei Stockerlplätze war die Ausbeute für die Flughunde an diesem AUC-Wochenende. Marit sorgte für zwei davon. Mit einem zweiten Platz an Samstag (5km) und einem dritten Platz am Sonntag im Sprint (2,5km) konnte sie sich gut für den Sommer Grand Prix vorbereiten, der an selber Stelle am nächsten Wochenende statt findet. Stefan Peer sucht noch nach seiner Verletzungspause etwas nach seiner Form. Speziell auf der Schanze läuft es noch nicht wie gewohnt. Über 10 km machte er mit der dritten Laufzeit eine Menge Plätze gut und wurde Achter. Am Sonntag über 5km lief es auf der Schanze schon wesentlich besser. Mit Laufbestzeit konnte er sich auf den fünften Rang verbessern.
Im Spunglauf lief es für Kilian Weichselbraun vorerst gar nicht nach Wunsch. Ein verkorkster Sprung im ersten Durchgang des Samstagspringens begrub die Hoffnung auf einen Spitzenplatz. Der zweite Durchgang machte aber wieder Mut für den Sonntag und brachte den sechsten Platz. Auch am Sonntag war es der zweite Durchgang der Kilian nach vorne brachte. Mit der höchsten Weite in seiner Klasse (100m) eroberte er, mit nur einem Punkt Rückstand auf den Zweiten, den dritten Platz.



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